28. Oktober 2021

Spendenaktion zugunsten von Seeleuten

Die Arbeit von Seeleuten auf Tankern, Container-, Kreuzfahrt- oder Fischereischiffen ist hart und entbehrungsreich. Schichtbetrieb, ständige Zeitumstellungen und die lange Trennung von der Familie machen Seeleuten das Leben schwer und belasten sie körperlich und seelisch in besonderem Maße. Deshalb setzt sich die Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission ein für mehr Menschlichkeit in der Seefahrt. Sie unterstützt die 29 Stationen der Seemannsmission im In- und Ausland, damit diese den Seeleuten Gutes tun können.

Die Seemannsmission besucht regelmäßig die Seeleute auf ihren Schiffen während der Liegezeit in den Häfen oder auch während der Schleusung am Nord-Ostsee-Kanal. Wenn der Dienst an Bord dies zulässt, bieten Seemannsclubs oder –heime Aufenthalts- und Freizeitmöglichkeiten.

An Festtagen, vor allem zu Weihnachten, sind die Belastungen und die Einsamkeit an Bord für die Seeleute besonders schwer erträglich. Zu Weihnachten gibt es von der Seemannsmission deshalb regelmäßig als Geschenk kleine Aufmerksamkeiten und die besonders begehrten Telefonkarten „Weihnachten am Ohr“, mit denen Seeleute kostenlos mit ihren Angehörigen in der Heimat telefonieren können. Auf diese Weise können sie wenigstens ein bisschen Kontakt mit der Familie halten. Diese Aktion in der Advents- und Weihnachtszeit wird von der Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission seit über zehn Jahren mit tausend Euro pro Station gefördert.

„Die Seeleute auf den Schiffen waren und sind noch immer besonders betroffen von den weltweiten Corona-Regeln. Ein Landgang ist noch oft nicht möglich, die Isolation an Bord nahm mit all seinen Auswirkungen dadurch zu. Die Regeln in Europa werden teils wieder gelockert, aber in vielen anderen Ländern dieser Welt ist die Corona-Pandemie noch lange nicht überwunden. Die Seemannsmission betreut in ihren Stationen die Seeleute aus vielen unterschiedlichen Nationen. Diese christliche Fürsorgearbeit sollte unbedingt unterstützt werden“, sagt Knut Gerdes, Vorstandsvorsitzender des Maritimen Clusters Norddeutschland. „Wir möchten als MCN e. V. auch dieses Jahr die Arbeit der Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission unterstützen und bitten unsere Mitglieder und natürlich auch alle anderen Leser dieser Botschaft um eine Spende für die Mission.“

Die Bankverbindungen lauten

KD-Bank eG Dortmund, IBAN DE50 3506 0190 1567 5280 29 oder
Ev. Bank eG Kassel, IBAN DE92 5206 04100008 8888 84.

Jeder Betrag hilft bei dieser Aktion der Menschlichkeit für die Seeleute.

Die Stiftung ist gemeinnützig und durch das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein genehmigt.

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Sandra Rudel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
040 227019-498, sandra.rudel@maritimes-cluster.de

Maritimes Cluster Norddeutschland e. V.
Wexstraße 7
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Über das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN e. V.)

Das Maritime Cluster Norddeutschland fördert und stärkt die Zusammenarbeit in der norddeutschen maritimen Branche. Es ermöglicht Plattformen des Dialogs der Akteur*innen untereinander und fördert Innovation und Schnittstellen zu anderen Branchen. Mit Geschäftsstellen in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist das MCN präsent und kooperiert mit den Akteur*innen vor Ort. Es unterstützt unter anderem bei der Suche nach Innovationspartner*innen, informiert zu Fördermitteln und vermittelt Kontakte in die maritime Branche. Mehr als 350 Unternehmen und Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind Mitglied im MCN. Insgesamt zehn Fachgruppen koordiniert das MCN zu den Themen Innovationsmanagement, Maritime Informations- und Kommunikationstechnologien, Maritimes Recht, Maritime Sicherheit, Maritime Wirtschaft Offshore Wind, Personal und Qualifizierung, Schiffseffizienz, Unterwasserkommunikation, Yacht- und Bootsbau sowie Clusterfunk. Das Maritime Cluster Norddeutschland wurde 2011 gegründet. Zunächst arbeiteten die Länder Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in dem länderübergreifenden Cluster zusammen, im September 2014 kamen auch Bremen und Mecklenburg-Vorpommern hinzu. Seit Anfang 2017 agiert das MCN als Verein.

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