21. Juni 2019

Geschäftsanbahnungsreise nach Norwegen

Alesund – Bildrechte: 3282700 / Pixabay

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Im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU organisiert die Deutsch-Norwegische Handelskammer (AHK Norwegen) eine Geschäftsanbahnungsreise zum Thema Industrie 4.0 und Digitalisierung in der maritimen Industrie.

Die Geschäftsanbahnungsreise ist relevant für deutsche KMU, die innovative Produkte und Lösungen für den Schiffbau, von der Planung bis zum Betrieb, liefern, insbesondere für folgende Bereiche:

  1. Technologien für autonome Schiffe
  2. Lösungen zur Analyse von Big Data
  3. Unabhängige und beständige Maschinen- und Navigationssysteme (AUV, UUV, ROV)
  4. Rumpf- und Maschinenlösungen, sowie Wartungsmodelle den neuen Bedürfnissen unbemannter Systeme und Schiffe entsprechend
  5. 3D-Drucktechnologien
  6. Fortschrittliche Produktionsprozesse für Werften und Zulieferindustrie
  7. Digitale Zwillinge
  8. Künstliche Intelligenz und maschinelle Lernsysteme
  9. Technologietransfer aus anderen Industrien, z.B. Sensoren und Robotik

Ziel der vom 7. bis 10. Oktober 2019 stattfindenden Reise ist es, kleine und mittelständische Unternehmen beim Markteinstieg in Norwegen zu unterstützen, sowie eine gezielte Geschäftsanbahnung zu ermöglichen.

Während der Reise findet eine eintägige Fachveranstaltung in Ålesund statt, auf der die deutschen Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und mögliche Kooperationsfelder dem gezielt ausgesuchten, norwegischem Fachpublikum vorstellen. An den beiden nachfolgenden Tagen werden für jedes Unternehmen individuelle Gesprächstermine mit norwegischen Unternehmen organisiert.

Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 5. Juli 2019 anmelden.

Weitere Informationen

 

Textquelle: Deutsch-Norwegische Handelskammer (AHK Norwegen)