Themen und Projekte

Themen und Projekte des MCN

Über den MCN e. V. finden sich Partner für innovative Projekte und Produkte. Fachleute tauschen sich auf dieser Ebene über zukunftsweisende Themen und Problemlösungen aus. Der MCN schafft genau diese Dialogplattformen, fördert Kontakte zu anderen relevanten Branchen und Netzwerken. Selbstverständlich unterstützt er die Mitglieder auf ihrem Weg, Ideen und Dienstleistungen und Produkte zu entwickeln, um diese dann am Markt entsprechend zu etablieren.

Hier finden Sie einige der Projekte, die das Maritime Cluster Norddeutschland unterstützt hat.

EcoShip60: Innovative Antriebs- und Energiesysteme für Schiffe bis 60 Meter

Im Schiffbau konzentriert sich bisher ein Großteil der Forschung ausschließlich auf alternative Antriebssysteme für größere Schifftypen ab circa 4.000 Kilowatt Leistung. Für kleinere Schiffstypen mit deutlich geringerer Leistung und einer Länge von bis zu 60 Metern gibt es keine systematischen, ganzheitlichen sowie nachhaltigen Ansätze zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme. Das Netzwerk EcoShip60 trägt dazu bei, diese Lücke zu schließen. Insgesamt 17 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Norddeutschland haben sich in dem Netzwerk zusammengeschlossen, darunter auch Mitglieder des Maritimen Clusters Norddeutschland.

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Länderübergreifend erfolgreich

758, 759, 764, 768 – für MCN-Mitglied LOEWE MARINE GmbH & Co. KG stehen diese Zahlen für einen ganz besonderen Erfolg. In einer länderübergreifenden Kooperation mit der Ostseestaal GmbH & Co. KG in Stralsund produzierte der Zulieferer und Serviceanbieter für die Bereiche Manövriertechnik, Rudermaschinenservice und Performance-Management die Doppelruderanlagen für die so gelisteten LNG RoRo-Neubauten der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (FSG). Auch die Ruderanlagen für die aktuellen FSG-Neubauaufträge 769, 770, 772 und 773 wurden bereits bei LOEWE MARINE beauftragt.

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"Munitect" - internationale Führungsrolle durch Netzwerk

Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee stellen auch Jahrzehnte nach Kriegsende ein uneinschätzbares Risiko bei der wirtschaftlichen Nutzung dar. Die Kampfstoffe aufzuspüren, zu bergen oder zu entschärfen ist bislang nur schwierig realisierbar und mit hohen Kosten verbunden. Dies zu ändern hat sich das vom BMWi (Bundesministeriums für Wirtschaft) geförderte Netzwerk Munitect zum Ziel gesetzt – ein Zusammenschluss von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die die Entwicklung und den Einsatz kosteneffizienter Sensorsysteme zur Munitionsdetektion vorantreiben und am Markt platzieren möchten.

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Erfolgreiche Vernetzung von Wissenschaft

Eines der vorrangigen Ziele des MCN ist der Aufbau von Netzwerken. Der Austausch von Informationen und aktuellem Know-how, das Zusammentreffen mit möglichen Auftraggebern schaffen einen wesentlichen Wissensvorsprung, fördern die Wettbewerbsfähigkeit und somit den Erfolg. Ursprünglich als Projektarbeit der Studierenden der wirtschaftlichen Studiengänge des Fachbereichs Seefahrt und Logistik entwickelt, bietet die Jade Hochschule in Kooperation mit der MCN-Geschäftsstelle Niedersachsen mit dem "Forum Maritim" Branchenvertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft seit Herbst 2013 eine wichtige Plattform.

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